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Lecithin - Nervennahrung und Stärkungsmittel |
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In Japan gelten unsere heimischen Heidelbeeren und schwarzen Johannisbeeren als der Geheimtip, um länger jung zu bleiben, für gesunde Arterien und zur Erhaltung des Sehvermögens. Manche unserer hiesigen Zeitgenossen setzen dagegen auf so exotische Früchte wie Ananas und Noni – wir leben in einer verrückten Zeit. Würden doch mehr Menschen erkennen, dass das Gute so nahe liegt und wie wertvoll der Erfahrungsschatz unserer Vorfahren ist! Das wäre ein großer Schritt in der Präventivmedizin. Beeren sind reich an Vitamin A bzw. Carotin, Vitamin C, Magnesium, Kalium und Mangan. Sie unterstützen den Kreislauf und sind ideal zur Herzstärkung. Es würden auch mehr Naturparadiese entstehen, denn Blaubeeren fördern den Wert der Wälder. Sanddorn macht aus Brachland wieder fruchtbaren Boden. Holunderbeeren sind eine wichtige Nahrung für Vögel, die mit ihrem Gesang zu unserem seelischen Gleichgewicht beitragen. Immer mehr Menschen wachen aus ihrem Werbekoma auf, werden bewusster und machen sich Gedanken darüber, was sie mit ihrem Einkauf fördern: Natur oder Industrie.
Aber auch unverbesserliche Egoisten haben einen direkten Nutzen von den Beeren: Blaue Beeren machen die Gefäße fit und fördern laut Tierversuch die Intelligenz: Zusammen mit Lecithin und den Frucht- und Polyzuckern der Früchte und Beeren ergibt sich eine enorme Förderung der Gehirnleistung. Gleichzeitig unterstützt Cholin als Bestandteil des pflanzlichen Lecithins die Leber als wichtiges Entgiftungsorgan.
Die Zukunft braucht gereinigte Menschen mit einem gesunden Denkvermögen und viel Herz für die Natur – damit wir wieder stolz darauf sein können, Menschen zu sein. Die Natur reicht uns dabei mit ihrem Überfluss an Früchten, Beeren und Samen die Hand - wir müssen nur zugreifen!
Text aus dem Buch: Kefir und Göttertrank
Autor: Biophysiker Dipl. Ing. Norbert Hartwig, HH
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